...das Lenz Digitalsystem...


Alle Grundfunktionen im Digitalsystem beruhen auf der Begründung und des Ursprunges der Firma Lenz, dem "Urvater" der Digitaltechnik. Alle Marktsysteme bauen auf diesem System auf. Deshalb verurteilen viele Modellbahner die Firma Lenz zu unrecht als veraltet, was man oft in Internetforen nachlesen kann, oder was sich in Aussagen vieler "Selbsternannter Experten" niederschlägt. Dem ist aber nicht so, im Gegenteil. Lenz bietet den hochwertigen Einstieg bereits ab ca. 300,00 € an. Vorteil des System Lenz ist, es ist individuell erweiterbar und ausbaubar. Wer sich im Hausgebrauch mit der Lenz Zentrale ab 300,00 e zufrieden gibt hat ein Modellbahnerleben lang sehr viel Freude und muß keine teuren Zusatzfunktionen kaufen die er nicht nutzt oder nutzen kann. Lenz bietet den preiswerten Einstieg oder auch die ausbaubare Luxusvariante. Schön ist durch den stufenweisen Ausbau kann der finanzielle Rahmen abgesteckt werden nach dem Motto jeden Monat etwas für die Modellbahn. Vorteil durch den stufenweisen und übersichtlichen Ausbau lernen Sie Schritt für Schritt immer mehr über das Digitalsystem. Sie wachsen in die ganze Geschichte hinein. Was auch für vieles und viele den Sinn ergibt stufenweise etwas zu lernen und auch zu begreifen was sich in dem "Kasten" abspielt. Hier kann man Digital lernen, was jedem Einsteiger unheimlich hilft. Auch durch das bodenständige Programm und den sehr kompetenten Service bei Lenz haben Sie im Ausbau einer digitalen Modellbahn einen starken und guten Partner. Einstiegspreis ab ca. 300,00 €

 

Die Startzentrale von Lenz mit Handregler ohne Trafo für einen Top Einstieg.
Von vornherein wird bei Lenz alles erklärt, Funktionen, Handhabung. So können Sie bereits Ihr Grundwissen im Voraus in den hinterlegten Betriebsanleitungen erweitern.


SET010, der preisgünstige Start ins Fahrvergnügen

Die gleiche Zentrale wie beim SET100 sowie der LH01, ein preisgünstiger Handregler für alle wesentlichen Funktionen, die für digitale Modellbahnsteuerung benötigt werden.

Das Set besteht aus

  • der bewährten Kombination Zentrale mit Verstärker LZV100
  • dem Handregler LH01

Leistungsmerkmale im Überblick:

  • Lokadressen 1 - 9999, zusätzlich eine konventionelle Lok* steuerbar   
  • bis zu 29 schaltbare Funktionen je Lok
  • Namenskürzel für Funktionen können im LH01 gespeichert werden    
  • Funktionstasten frei belegbar    
  • Doppeltraktionsfunktion
  • zwei verschiedene Clubmodi (nur eine ausgewählte Lok ist steuerbar, Schalten von Magnetartikeln verriegelt) am LH01 einstellbar     
  • Programmieren während des Betriebs (PoM)
  • Schreiben und Auslesen von Lokadressen auf dem Programmiergleis
  • Ausbau zur automatischen Steuerung optional
  • unbegrenzte Anschlussmöglichkeit zusätzlicher Verstärker
  • bis zu 31 beliebige Eingabegeräte am XpressNet anschließbar
  • bis zu 999 Weichen, Signale und andere Magnetartikel schaltbar
  • Rückmeldebus zum Anschluss von Rückmeldern und rückmeldefähigen Schaltempfängern (Rückmeldeinformationen nicht mit LH01 anzeigbar)
  • stellt einen maximalen Strom von 5A für den Betrieb Ihrer Züge zur Verfügung        

  

Natürlich können Sie das SET010 jederzeit zu einem Profiset erweitern, indem Sie es um den Handregler LH100 ergänzen.


(Auszug aus der Lenz Produktbeschreibung, Quelle Fa.Lenz)



In der Entwicklung der neue Handregler LH 101




Handregler LH101

Der neue Handregler von Digital plus - ein Eingabegerät für das schnelle XpressNet.

Neu:

  • fein abgestufter, präziser Drehregler
  • Normal- oder Rangiermodus
  • Speicherung verschiedener Fahrstraßen im Handregler
  • Wahl des Clubmodus
  • Einstellung von Display-Helligkeit und Kontrast

Das Altbewährte bleibt:

  • 9.999 Adressen für Digitalloks
  • Adresse "0" für eine analoge Lok*   Achtung! Wichtiger Hinweis!
  • Eingabe der Lokadresse über Zehnertastatur
  • schneller Wechsel zur zuvor gesteuerten Lok mit nur einer Taste
  • Stack zur schnellen Auswahl von 8 frei wählbaren Lokadressen
  • in Verbindung mit der Zentrale LZV100 bis zu 29 Funktionen (F0 bis F28) in entsprechenden Lokempfängern ansprechbar
  • jede Decoder-Funktion als Dauer- oder Momentfunktion einstellbar
  • Anzeige der Funktion im Display
  • synchrone Steuerung mehrer Loks in Doppel- bzw. Mehrfachtraktion mit separater Adresse
  • beim Einsatz rückmeldefähiger Schaltempfänger Anzeige der tatsächlichen Weichenstellung
  • Anzeige des Zustands der Eingänge an Rückmeldebausteinen LR101
  • Programmierung der Parameter von Lokdecodern auf separatem Programmiergleis und auf dem Hauptgleis (PoM)
  • Schaltmöglichkeit für bis zu 1.024 Weichen, Signale, Magnetartikel und anderes Zubehör


Der neue Handregler:

Der neue Handregler LH101 kann alles, was der bewährte LH100 auch schon kann. Und, natürlich, zeitgemäß einiges mehr. Wir haben Wert gelegt auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit und verzichten zugunsten sicherer und einfacher Bedienung lieber auf Ausstattungen, die eher zu einem Smartphone passen.

  Der LH101 verfügt über ein großes, hinterleuchtetes LCD Display, auf dem Sie alle zur Steuerung notwendigen Informationen übersichtlich finden. Ein Klick auf das Bild zeigt Ihnen die verschiedenen Anzeigen in einer Übersicht sowie Beispiele typischer Anzeigen beim Steuern einer Lok.

Eine neue Lokadresse können Sie mit nur wenigen Tasten-Eingaben rasch und unkompliziert einrichten.


Mit der ESC- Taste wechseln Sie blitzschnell zur vorher gesteuerten Lok zurück. Die Loks, die in einem der 8 schnellen Speicherplätze (dem so genannten „Stack“) abgelegt sind, wählen Sie schnell und einfach mit Hilfe des Drehreglers aus.

Fahrstraßen

Fahrstraßen sind eine Folge von mehreren Schaltbefehlen für Weichen/ Signale, die Sie mit wenigen Bedienschritten abrufen können. Mit solchen Fahrstraßen können Sie die für einen bestimmten Fahrweg notwendigen Weichenstellungen mit wenig Aufwand durchführen. Fahrstraßen werden im LH101 gespeichert. Mit verschiedenen LH101 können also verschiedene Fahrstraßen gespeichert und gestellt werden. Um von A nach D zu gelangen, müssen Sie nicht mehr drei Weichen und ggf. Signale stellen, sondern wählen nur eine Fahrstraße.

Der Fahrmodus

Wählen Sie aus zwei Fahrmodi:

  • Im Normalmodus (Werkseinstellung) können Sie mit dem Drehknopf bis auf Fahrstufe 0 zurückregeln.
  • Im Rangiermodus regeln Sie mit dem Drehknopf bis zur Fahrstufe 1 zurück. Angehalten wird die Lok durch Druck auf den Drehknopf. Lassen Sie die Lok also bis zur gewünschten Stelle „herankriechen“ und drücken Sie dann zum Anhalten auf den Drehknopf. Der Vorteil dieses Modus beim Rangieren: Sie können, ohne auf den Regler bzw das Display schauen zu müssen, die Lok auf die kleinste Geschwindigkeit zurückregeln und laufen nicht Gefahr, dass die Lok zu früh stehen bleibt.

Der Club-Modus

Die Club-Modi machen das Fahrvergnügen mit dem LH101 noch einfacher und „gefahrloser“. Drei Modi gibt es:

  • im Modus 2 lässt sich nur die diesem LH101 zugewiesene Lok steuern und die den Tasten A, B und C für diese Lok zugewiesenen Funktionen aufrufen
  • im Modus 1 können zusätzlich noch Magnetartikel wie Weichen und Signale geschaltet werden
  • im Modus 0 (werkseitig voreingestellt) ist der LH101 uneingeschränkt nutzbar.

Die Modi 1 und 2 sind durch Passwort gesichert, der LH101 kann also nicht ohne weiteres auf Modus 0 zurückgesetzt werden. So kann man auch ungeübten Mitspielern oder mehreren „Lokführern“ im Club jeweils eine Lok anvertrauen.

* Wichtiger Hinweis für den Einsatz von analogen Loks!
Konventionelle (analoge) Lokomotiven, die auf mit Digital plus by Lenz® gesteuerten Anlagen eingesetzt werden, erzeugen einen Pfeifton. Dies ist normal, weil bei DCC permanent eine schnell wechselnde Spannung am Gleis vorhanden ist, die bei einer konventionellen (analogen) Lok nicht von einem Lokdecoder verarbeitet wird, sondern unmittelbar am Motor anliegt. Diese Spannungsform ist nicht geeignet für Lokomotiven mit Glockenanker-Motoren, z.B. Faulhaber-Motoren. Loks mit diesen Motoren dürfen nur mit Lokempfänger (Decoder) auf Digital-Anlagen fahren. Ohne Lokempfänger würden diese Motoren durch Überhitzung innerhalb kurzer Zeit beschädigt oder zerstört.
Es gibt einige wenige Motorbauarten, für die die gleichen Einschränkungen wie für Glockenankermotoren gelten. Im Zweifelsfalle fragen Sie bitte den Hersteller der Lok.



(Auszug aus der Lenz Produktbeschreibung, Quelle Fa.Lenz)