Steine und Beton


"Ein Stein, ein Kalk, ein Bier..." - "Maureridylle" von Preiser


Erste Steinbehausungen waren die Urzeitlichen Höhlen unserer Vorfahren, Schutz vor Wetter, Stabilität, Wärmespeicher, Schutz vor Feuer und Angriffen, später waren erste feste Steinbauten nur Schlößer, Burgen und Wehranlagen. Der feste Baustoff wurde nach und nach in Verbindung mit Fach-, Ziegel- oder Fundamentbauweise für die zivile Bevölkerung interessant. Neben den Bauten für Stäadte und Dörfer, wurden ab 1900 der größte Teil der Bahnbauten in Stein errichtet. Hauptgrund war die Sparsamkeit, kurze Transportwege und Haltbarkeit. Durchgesetzt hat sich im Großteil der Gebäude der Preußische Backsteinbaustil, gefolgt von Bruchstein-und Fachwerkbauten im Eisenbahnwesen.


Durchgesetzt im Bahnbau der Backsteinbau für sämtliche Gebäudetypen. Oft waren in Nähe der Bahnhöfe Lehmgruben, Ziegeleien und Gleisanschlüße vorhanden, so das das Baumaterial preiswert, schnell und in unmittelbarer Nähe herangeschafft werden konnte. Backsteinbauten finden sich in ganz Deutschland, nicht nur in gebrannter Ausführung auch als geputzte Gebäudetypen. (Kibri Modell)
Ab den 30er Jahren wurden Bahnbauten zunehmend in Betonbauweise errichtet. Ebenso auch ab den 50er Jahren im Wiederaufbau lassen sich zum großen Teil Beton-Stahlbauten finden. Kompletter Bahnhofsneubau in Kehl an der französischen Grenze. (Kibri)
Typisches Beispiel nach der Zerstörung der Bahnanlagen in Eger und des Bahnhofsgebäudes, wurde Anfang der 60er Jahre mit einem Neubau des gesamten Empfangs-und Verwaltungsgebäudes begonnen und 1965 eingeweiht. Eine Postkarte von 1966 zeigt das noch neue Gebäude der CSD vom Bahnhofsvorplatz.
Oft schon so alt wie Bahnstrecken weit über 150 Jahre, Gebäude aus Sandstein, der oft in der Nähe der damaligen Baustellen gefunden, gebrochen und behauen wurde. Gerade in der Frühzeit des Bahnbaues galt Sandstein als eines der stabilsten Baumaterialien. (Vollmer Modell).
Die Grundzüge des Bahnhofes Calw von Kibri erinnern an die ersten Bahnhöfe der Ludwigs-Süd-Nord-Bahn Lindau-Hof. Bereits vor 1850 entstanden entlang der Strecke zahlreiche Bahngebäude aus Sandstein. Das Modell des Bahnhofes birgt gewisse Grundzüge des Bahnhofes Bamberg bzw. Hochstadt-Marktzeuln und würde sich auch entsprechend im Modell umbauen lassen. Aber auch das Originalmodell findet seine Liebhaber.

 

Stein- und Betonbauten auf der Modellbahn.  Die Ursachen für den Bau von Stein und später Betonbauten waren in erster Linie der Brandschutz, längere Lebensdauer und industrielle Herstellung von Bauteilen. Aber das wichtigste war die Suche nach Alternativen gerade im Brandschutz. Nicht nur auf Grund des Baues von Häusern mit leicht entflammbaren Materialien wie Holz, Stroh sondern auch offene Feuer, leichtfertiger oder unwissender Umgang führten zu extremen Unfällen und Vernichtung ganzer Städte und Herbeiführung zahlreicher Katastrophen die nicht nur Tod und Elend nach sich zogen sondern ganze Familien auslöschte und Existenzen vernichtete. Grundideen waren Gebäude aus Feld-, Sand- oder Bruchsteinen, die meist in der Nähe abgebaut werden konnten.

 

Eine Modelldarstellung erster menschlicher Gebäude die in die Zeit nach 1900 noch überlebt haben und sich in Stadtrandlagen oder ländlichen Regionen wiederfanden, bevor Häuser aus Stein und Holz errichtet wurden.Feldstein, Holz und Stroh die typischen Baumaterialien früherer Zeiten. (Faller)
Erster Massenbaustoff, der industriell gefertigt wurde war der Back-oder Ziegelstein. Nach der Industrieentwicklung schoßen Gebäude aus Ziegel - aller Art wie "Pilze aus dem Boden". Schnell und Billig herzustellen und zu verarbeiten. So entstanden nach 1900 Gebäude und Anlagen in Massenproduktion, bevor sie vom Beton abgelöst worden sind. (Faller)
Auch der Steinzaun heute noch oft in Europa anzutreffen, ein Relikt vergangener Zeiten.Die Verwendung von Stein reicht bis in die Anfänge der Menschheitsgeschichte zurück und läßt sich Themenhaft auch auf der Modellbahn "anreißen".


Auch Lehmsteine, Schiefer führten zum Bau vieler Ortschaften. Der Brandschutz war das eine, auch Schmuck, Tragfähigkeit (Statik) und Ausdruck von Macht führten zum Bau vieler Gebäude. Mit Beginn der Bauform wurde für den Innenausbau wie Balken, Decken, Dachsparren immer noch Holz verwendet. Mit der weiteren Industriealisierung kamen Beton, Zement, Stahl und unterschiedliche Kunststoffbauteile bzw. Verkleidungen zur Anwendung. Neben den alten Grundgebäuden die sich in den Ortschaften vornehmlich aus Holz und Lehm befanden, kamen allmählich Gebäude aus bearbeiteten Stein hinzu. Neben dem Stein auch Schmuck wie Brunnen, Stadtmauern, Türme (als Schutzfunktion und auch als Drohgebärde der Mächtigkeit). Auch der Beginn des Strassenbaues aus Stein- und Felsmaterialien führte zur Einführung der industriellen Steinproduktion im Ortsbau. Immer mehr entwickelte sich der Beruf des Steinmetzes und Pflasterers zu einem mächtigen Produktions- und Industriezweig. Oft waren Stein- , Sansbrüche in der Nähe auch Kalk, Zementmörtel konnte in seinen Grundelementen wie Lehm oft unmittelbar in nächster Nähe gewonnen, abgebaut oder hergestellt werden. Neben der Beschaffung von Baumaterial in unmittelbarer Nähe war auch der Transport mit Fuhrwerken, Lastkähnen und später mit der Eisenbahn von großer Bedeutung. So wuchsen Städte, Dörfer immer schneller und breiteten sich aus. Auch mit der weiteren Industrieproduktion von Bauteilen und Baumaterial begann der Bau von Ortschaften nach 1900 mit der Industriealisierung. Leider meist nur "Proletenviertel" Häuser, Strassenzüge in denen nicht nur billig gebaut wurde in denen sich aber auch zahlreiche Tragödien und soziale Brennpunkte entwickelten. Dazu zählten oft die "berüchtigten Stadtviertel" in Vororten von größeren Städten. In Bahnhofsnähe waren oft Geschäftsstrassen, Banken, Firmen, Gewerbe, Wohngebäude des Mittelstandes, Hotels u.s.w. anzutreffen. Dabei möchte ich auch Orte mit "berüchtigten Bahnhofsvierteln" und Gaststätten mit "speziellen Etablisiments" nicht ausschließen, was sich auf Modellbahnen durchaus auch darstellen läßt.

 

 


Wer auf Details und Gestaltungsideen setzt findet nicht nur Bauleute im Figurensortiment, auch der bewegte Steinmetz von Viessmann findet auf jeder "Modellbahnbaustelle" seine Verwendung. Egal ob für die Herstellung von Grabsteinen, Steinblöcken oder Marmorplatten auf der Modellbahn.

 

Die ersten größeren Gebäude aus Stein. Fels-, Bruch-, Lehmsteine fanden Verwendung beim Bau von Gurgen, Schlößern,Wehranlagen. Sicherlich lassen sich nicht in jedem Fall riesige Burganlagen auf einer Modellbahn darstellen. Schon alleine aus Platzgründen. Ein Kleinmodell einer Burgruine wie bei Faller erhältlich läßt sich gut unterbringen oder ein Hintergrundbild einer Burg oder Schloßanlage. Z.B. wie hier das Hintergrundbild des Schloßes Brandenstein bei Ranis. Entsprechend mit Landschafts-und Begrünungsmaterial läßt sich ein stimmungsvoller Hintergrund gestalten.
Noch eine ursprüngliche Dorfstruktur in den Ortschaften unterhalb von Jena Richtung Großheringen. Gerade solche Vorlagen erscheinen als gute Ideenvorbilder zur Gestaltung von Gebäuden-und Anlagenteilen. Altziegel, etwas Verwitterung, Zementputz, Pflasterstrassen sprechen für ein typisches Gestaltungsflair in Epoche III und IV. Aber auch in der Weiterführung in Epoche VI, das Foto entstand im Mai 2014. Finden sich auch kleine Wohnhäuser und Bauernhöfe, die sich ohne Probleme auch auf kleineren Anlagen "verbauen" lassen. Selbst der Bau noch solchen Vorlagen läßt sich aus Grundsortimenten mit Ergänzung von Plastik-und Strukturplatten sowie passenden Farbeffekten durchaus realisieren.
Auch der Bau von Brücken-und Bahnalagen erfolgte bereits schon in der Frühzeit des Bahnbaues aus Steinmaterialen und in Verbindung mit Stahl. Nicht nur wegen der Tragbarkeit, auch wegen der Standfestigkeit bei Hochwasser und als Vorsichtsmaßnahme gegen Krieg und Zerstörung. Steinbogenbrücke der Thüringer Bahn bei Großheringen.
Solche Gebäude bilden natürlich Steilvorlagen für perfekten Modellbau. Sieht zwar einfach aus, sollte aber perfekt in Szene gesetzt werden. Egal ob als Wagenschuppen, Feldscheune, Stall, Bauernhofergänzung oder zu einer Schmiede. Mit solchen Gebäuden läßt sich im Zubehörbereich manche Ecke gut ergänzen. Auch der Zwischeneingefügte Garagen Neubau wirkt auf seine eigene Art und Weise. Abgelagerte Ziegel oder Bau-bzw. Brennholz sorgen für zusätzliche Atmosphäre. Eine anspruchsvolle Ergänzungsbastelei zur Modellbahn.
Auch der Städtebau auf der Modellbahn hat seine Reize. Das Hotel "Am Bahnhof" im sächsischen Geithain, gegenüber dem Bahnhof läßt sich im Modell in einer Halbreliefbauweise mit Biergarten, Postamt, Rathaus, Schule, Wohn-und weiteren Geschäftsgebäuden im Modell darstellen. Auch die zweckmäßige Ergänzung mit Fußwegen und dazugehörigen Straßenverlauf sollte in einer Vorplanung erfolgen aus Optischen-und Platzgründen.
Backsteinbau per Excellence, nicht nur Gebäude in Funktion, auch an anderen Stellen auf der Modellbahn lassen sich solche Gebäudetypen "verbauen". Stillgelegter Bahnhof, versetzte Haltestellen in der Neuzeit oder eine Strecke auf der nur Güterverkehr besteht wie auf der Ronneburger Wismutstrecke. Die Größe des alten Bahnhofes in Beerwalde entspricht Verhältnissen auf der Modellbahn. Aus diesem Grund ist es auch nicht untypisch solche "Situationen" im Modell darzustellen.
Beengte Verhältnisse auch auf ländlichen Modellbahnen. Streckenverlauf der Frankenwaldbahn zwischen Probstzella und Ludwigsstadt auf Höhe der "Fischbachmühle". Links auf der betonierten Stützwand verläuft die Bundesstrasse 85 Kronach-Saalfeld, die Bahnstrecke und im Anschluß einige Gebäude. Eine Bebauungsform aus Platzgründen, die sich in zahlreichen Großstädten wiederfindet in denen es am Gleis relativ eng zugeht. Hier findet man unterschiedliche Formen von Hang-und Stützmauern aus Stein und Beton.
Grundelemente zum Thema Stein und Stützmauer aus dem Faller Programm lassen sich mit dem Cuttermesser, Patina und Begrünung zu sehr ansehnlichen Landschaftselementen gestalten. Nach eigenen Ideen oder Vorbildfotos kann hier gearbeitet werden.
Das Thema Stein findet sich auch im Landschaftsbau wieder. Geröll, Bachläufe, Stein-bzw.Schieferhalden, Schotter-, Splittwege, Steine wohin das Auge blickt. Auch bei der Landschaftsgestaltung lassen sich Steine in unterschiedlichen Darstellungsformen mit verbauen.
Die Darstellung von Gleisschotter auf der Modellbahn ist auch eine Kunst für sich. Neben feinem Gleisschotter sollten unterschiedliche Färbungen, Grasbewuchs, Randverlauf und das Zubehör wie Signale, Kilometersteine und Gleiszubehör für ein gewisses Stimmungsbild sorgen. Gleisverlauf der Orlabahn zwischen Orlamünde und Freienorla.
Pflasterstein spielt gerade im Straßen-und Wegebau eine wichtige Rolle. So können bis zur Epoche VI auch Neben-und Ladestrassen aus Kopfsteinpflaster bestehen. Authentisches Pflaster für den Strassenbau bietet die Vollmer Steinkunst.
Vorlage zur Modellbahn, ein Splitt-oder Feinschotterweg eingebettet in der Landschaft als Vorbildfoto für eine perfekte Landschaftsgestaltung.

 

 

Stein ohne Ende...


Mittlerweile gibt es unzählige Bauformen, Grundvarianten, Gebäudeteile, Mauerplatten und Zubehör mit dem sich nicht nur Modellbahnhäuser bauen lassen, sondern mit denen handelsübliche Modelle verfeinert, gesupert oder ergänzt werden können nach eigenen Ideen.


Als Empfehlung Zubehör aus festen, geprägten und haltbaren Materialien zur Stabilität, der besseren Verwendung von Farben, Patina, Begrünung und der Optik.


Es gibt durchaus auch preiswerte Materialien die mit der Zeit verbleichen, kaum Farbe haben, nur bedruckt sind und in Verbindung mit Farbe und Kleber (Feuchtigkeit) sogar verwischen. In der Regel doppelte bis dreifache Arbeit. Wenn schon dann richtig und ordentlich sowie langlebige Zubehörmaterialien auch ohne krebserregende Weichmacher oder Giftstoffe, auch dies ist schon ein nicht zu unterschätzendes Thema in Punkto Zubehörmaterialien.


...die Vollmer Steinkunstmaterialien


Gerade Liebhaber von Steinbauten, realistischen Pflasterstrassen und dekorativen Zubehör kommen hier auf ihre Kasten. Hier kann man mit Fug und Recht behaupten, "der Stein lebt". Nicht nur in Punkto Optik, sondern auch in der Haltbarkeit, Farbechtheit und dem realistischen Aussehen bietet die Steinkunst vieles was sich "Bauherren" wünschen.


Ein kleines Kunstwerk, ein in der Realität handbehauenes Tunnelportal in HO aus der Steinkunst Serie, was durchaus sehr realistisch in vielerlei Hinsicht wirkt und hält was es verspricht.
Strassenbauteile aus dieser Serie versprechen ebenfalls realistisches Aussehen in jeder Beziehung. Ein Strassensystem das im ländlichen und städtischen Bereich Anwendung findet.
Als Ergänzung zur Serie werden nicht nur verschiedene Steinbauteile auch Mauerplatten in unterschiedlichen Ausführungen für Bau und Gestaltung auf der Modellbahn angeboten. Wie z.B. dieses Hangfundament.

 

Für die einfache Verarbeitung und als preiswerte Alternative geprägte Mauerplatten aus Karton. Schon aus Stabilitätsgründen auch wegen der Optik finden diese Mauerplatten oft Verwendung.

 

 

Sandstein in hellgrauen Farben in geprägten Karton von Vollmer in stabiler Verwendungsform.
Auch die Vollmer Pflasterstrasse aus geprägtem Kartonmaterial ist durchaus auch im preiswerten Modellbausegment nicht unterschätzen. Etwas Strassendreck, Patina oder "Bremsspuren" verleihen der Strasse ein realistisches Aussehen.
Neben den unterschiedlichsten Mauerplatten mit vorhandenen Naturmaterialien findet sich auch der Rote Backstein von Vollmer in der Serie der geprägten Kartonplatten wieder. Diese "Steinplatte" erübrigt sich jeglichen Kommentares, hier lebt der Stein. Mit dieser Optik sowie dem stilechten Aussehen der roten Klinker läßt sich einiges auf der Modellbahn anfangen.

 

 Zubehör und Steinbauten

 

Neben dem Zubehör wie Mauerplatten, Strassen, e.t.c. finden sich im Zubehörprogramm vieler Firmen auch diverse Ergänzungen. Z.B. dieses "Luther Denkmal" in Stein von Vollmer.
Auch Stadt- oder Zierbrunnen in unterschiedlichsten Varianten tragen zur Anlagengestaltung im positiven Sinne bei. Auch kann mit etwas Kreativität, einigen Pinselstrichen Sitzenden Figuren und Begrünungsmaterial das Faller Modell durchaus noch etwas gesupert werden.
Viel Steinmaterial, gerade Liebhaber von Stadtanlagen planen meist schon im Vorfeld "den Bau einer Stadtmauer". Egal ob als Hintergrundmodell oder Nachbildung eines Stadtteiles. Hier sollte bereits vor dem Zusammenbau nicht nur Farbe, Alterung, Patina, Figuren ein Thema sein auch Beleuchtungseffekte wie Strahler, Stadtlampen, Lichterketten und über weitere Bebauung sollte man sich Gedanken machen, damit es am Ende Stimmig und Wirkungsvoll aussieht. (Kibri Stadtmauer)

 

 

 Dies oder Das...Standard oder Exotisch


Die Geschmäcker sind verschieden, einer mag eine komfortable neu sanierte Wohnung, andere fühlen sich in Altbauhäusern wohl. Vom Grundkonzept der Neubau die einfachere Methode, der Altbau oft mit Auflagen des Denkmalschutz oder alter schwer sanierbarer Bausubstanz behaftet. Im Modell finden sich wie im Original Liebhaber für jede Art der Modelle. Auch hier können Bausätze immer noch farblich oder mit Figuren und Zubehör "verdelt" werden. (Faller)

 

Rohbau
Neubau
Sanierter Bau

 

Auch hier finden sich zu unterschiedlichen Themenbereichen zahlreiche Modelle für eine Detailgetreue Darstellung von Ortschaften rund um die Eisenbahnstrecke. Neben den Bahnanlagen lassen sich rund um den Bahnhof zahlreiche unterschiedliche Gebäudearten darstellen. Industrie-, Landwirtschaft, Handwerk, Hotel, Restaurant, Schule, Kino, Wohngebäude, Amtsgebäude, Polizei-und Rettungsdienste, Einkaufspassagen, Park, Fußgängerzone mit Cafe. Je nach Themendarstellung finden Sie rund um den Bahnhof immer das passende Gebäude. (Faller Gebäude)

Für Profis bieten diese Zubehör Set`s unendliche Gestaltungsmöglichkeiten auf der Modellbahn. Entsprechend realistisch lassen sich heutzutage unterschiedliche Themen in Punkto Zubehör unproblematisch nachbilden. Passend zum Thema das Baustellen Set der Firma Preiser.
Auch im Figurenbereich der Bauberufe wird man bei Preiser fündig. Maurer, Putzer, Maler, Zimmerleute für den Einsatz auf der Baustelle.

 

Für mehr Perfektion auf der Baustelle Baustellenfahrzeuge

von Herpa


Bekannt sind die unterschiedlichen Baustellenfahrzeuge für den Einsatz auf der Modellbahn, gerade im modernen Bereich finden sich heutzutage unterschiedliche Fahrzeuge für die perfektionelle Baustellengestaltung. Auch als Modul oder eines Anlagenteiles.

 

Anlieferung von Baumaterial, Zement u.s.w. mit einem LKW und Kran der Spedition "Wormser". Entsprechendes Ladegut finden Sie auch bei Herpa.
Anlieferung von Gehwegplatten, Holz, Rohren, Zement, Steinen, Ziegel, Fenstern, Türen e.t.c. zum verladen und transportieren für die Herpa LKW`s gibt es immer etwas.
Zement, Kalk, Estrich Säcke auf Paletten passend für jede Baustelle und als Ladegut von Faller.
Betonteile und anderes nach eigenen Ideen. Zur Nutzung des Evergreen - Faller Sortimentes finden Sie hier zahlreiche Platten-, Profileisen-und Rohrelemente, aus dem sich im Eigenbau unterschiedliche und nach eigenen Ideen herstellbare Bau-und Gebäudeteile herstellen lassen. Entsprechender realistischer Anstrich mit Valejo-Faller Farben. Nicht nur als Baustellen-oder Gebäudeteile auch als Ladegut für LKW und Bahn.
Für die Montage von Beton- und Dachteilen der "Liebheer" Kran als ein weiteres Ergänzungsteil zur Baustelle.
Einsatz für Erd-und Planierarbeiten auf der Baustelle. Neben den wunderschönen HO Modellen rentiert es sich solche Fahrzeuge durchaus etwas zu patinieren oder zu verschmutzen um ihre Wirkung etwas zu erhöhen und für ein realistisches Aussehen.
Für den Einsatz im militärischen Bereich bietet das Valejo (Faller Sortiment) umfangreiche "Schlamm Sortimente" an, mit denen sich Baustellen-, Militär-, Forst-und Landwirtschaftsfahrzeuge hervorragend altern und gestalten lassen. Set "Schlamm und Sand" nicht nur für Fahrzeuge auch für realistische Boden-und Geländegestaltung.
In der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken der Zementmischer. Ein wesentliches Zubehör für die Baustelle.
Erdbewegungen, Baugruben, Gräben u.s.w. schnelle Erledigung mit dem "Liebherr Bagger" auf jeder Baustelle.

 


Als es noch nicht so rasant auf der Baustelle zuging...

Modelle von Busch


Baustellenfahrzeug "aus der guten alten Zeit", daß Tempo Dreirad...
Für die "sozialistische Planerfüllung" im Arbeiter und Bauern Staat, der L 60 vom Kreisbaubetrieb.
Für die Belebung von Baustellen, zur Ergänzung der Modell-und Baustellenfahrzeuge finden Sie bei Busch zahlreiches Elektronikzubehör zur "Belebung" der Fahrzeuge. - Rundumleuchten, Fahrzeuglampen, Servo Antriebe u.s.w.



Baustofftransporte mit der Bahn und Roco Modellen


In der Realität also durchaus nicht unüblich, daß Baustoffe noch vom Hersteller zu Großhändlern oder Baustoffgroßlagern mit der Bahn versandt werden. Warum nicht auch im Modell.

 

Tagtäglich verlassen Rungen-oder Flachwagen das Thüringer Stahlwerk in Unterwellenborn. Roco bietet einen Flachwagen mit Stahlträgern für eine Baustelle an. Ein interessanter Wagen im Güterzug, der auffällt.
Ob modern oder in älteren Bahnepochen. Holztransporte haben im Güterverkehr schon immer eine bedeutende Rolle gespielt. Holz für unterschiedliche Bau-und Produktionszwecke werden auch heute noch im Güterzug transportiert. Roco Rungenwagen mit Stammholz für Sägewerke oder Baustellen auf der Modellbahn.
Silo-oder Staubgztwagen für den Transport von Zement, Kalk oder Feinsand auf der Modellbahn. Gleisanschluß eines Kalkwerkes oder einer Baustoffgroßhandlung bieten abwechslungsreiche Rangier-und Zugfahrten. Roco Silowagen
Schüttguttransporte, Kies, andere nässeunempfindliche Baustoffe, auch Holz oder verpackte Steine im E-Wagen, Anschlußfahrten zum Kieswerk, Hafenverladung, moderne Ladestrassen können bei diesen Modellen Verwendung finden.
Auch nässempfindliche Baustoffe wie "Sackware", Innenausbauplatten, Feinhölzer werden mit der Bahn im Schiebewandwagen transportiert. Auch auf Ladestrassen erfolgt heutzutage eine zügige Ent- bzw. Beladung des Frachtgutes.
Für Anschlüße, Ladestrassen, Hafenbahnen u.s.w. kann der "KALMAR" von Kibri durchaus als Ergänzungsfahrzeug zur Be-und Entladung eingesetzt werden. Läßt sich doch dieses Fahrzeug vor dem Zusammenbau noch mit Blinkelektronik bzw. Front-und Heckleuchten und beweglichen Arm nachrüsten.

 

Baustoffe als Ladegut und Ausgestaltungselemente von Juweela


Im Programm der Firma Juweela befinden sivh zahlreiche Artikel, die ohne Probleme nach dem Motto" auspacken, hinstellen und freuen" Verwendung finden. Fertige Verwendungsfähige Artikel für unterschiedliche Zwecke. Auch zum Thema Gebäude-, Anlagen-, Landschaftsbau sowie als Ladegut werden Sie hier fündig. Unsere Modellvorschläge.

 

Altstadtsanierung, Abriß und so weiter Bauschuttsortiment sorgt für einen echten Baustellenbetrieb. Alte Häuser aus der Modellbahnkiste, die saniert werden können, Bauschutt und Baufahrzeuge sorgen für eine stilechte Atmosphäre am Bau. Althäuser lassen sich mit Alterungsfarben von Valejo noch entsprechend gestalten.
Graue Pflastersteine als Ladegut, Baustellenausstattung bzw. fertig verlegter Gehweg auf der Anlage.
Auch farbiges Pflaster findet auf der Modellbahn bei der Ausgestaltung seine Verwendung.
Juweela Ziegel als Ladegut, Baustoff, Ausgestaltungs Element. Unterschiedliche Ziegel im Sortiment für unterschiedliche Zwecke. Juweela trägt zur optimalen Ergänzung zu diesem und weiteren Themen bei.
Wo kommen die Steine her, auch diese Frage ist auf der Modellbahn geklärt. Neben dem oben aufgeführten Ladegütern und Baustellenergänzungen lassen sich solche Sequenzen mit einer Busch-Feldbahn und einer Ziegelei oder Lehmgrube gekonnt in Szene setzen was nicht nur für einen weiteren Blickfang auf der Anlage sorgt auch den Betrieb Abwechslungsreich gestaltet. Lassen sich doch Feldbahnen noch in der Epoche VI einsetzen.

 

Gewisse Grundkonzeptionen zum Thema Gebäudebau bzw. Baustellen und Materialien finden Sie auch bei den verschiedenen Herstellerfirmen. Produkte, die sich durchaus noch mit zusätzlichen Produkten ergänzen oder verfeinern lassen. Was aber zu einer langfristigen Gestaltung mit der Modellbahn wiederum beiträgt. Vielleicht haben Sie noch ganz andere Ideen und Vorschläge zum Thema. Auf alle Fälle viel Spaß.